Quickstep - Der Lebendige

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Im Gegensatz zum Langsamen Walzer, der mit dem Quickstep die geschlossenen Drehungen und Chassés gemeinsam hat, charakterisiert den Quickstep eine beinahe gleichbleibende Körpergeschwindigkeit bei seinen Slows und Quicks in besonders schnellen Schrittkombinationen. Er zeichnet sich durch einen Wechsel von voluminösen raumgreifenden Bewegungsabläufen und spritzigen gehüpften Schritten aus. Unter den Standardtänzen gilt er als der lebhafteste und ist deshalb bei Tänzern wie auch beim Publikum sehr beliebt.

Mitte der 20er Jahre entstand er in Amerika aus dem Onestep und Rag und wurde damals noch als schneller Slowfox getanzt. 1914 erreichte er England und wurde zehn Jahre später als Quickstep in der heutigen Turniergeschwindigkeit gespielt.

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