Wiener Walzer - Der Beschwingte

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Dieser Tanz ist der älteste Turniertanz und gelangte bereits 1815 durch den Wiener Kongress in die aristokratische Gesellschaft. Dieser Tanz ist zwar der figurenärmste, mit seinen 60 Takten pro Minute aber auch der schnellste Standardtanz. Sein Reiz liegt vor allem im wechselseitigen, nie enden wollenden, Schwung der Körper der Partner.

Wien ist durch ihn zur Walzerstadt schlechthin geworden. Berühmte Namen wie Johann Strauß und Robert Stolz sind mit dem Wiener Walzer verbunden. Aber auch er musste sich gegen Widerstand behaupten. Am preußischen Hof wurde er 1794 verboten, triumphierte aber 20 Jahre später und wurde 1932 ins Turnierprogramm aufgenommen.

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